Webdesign Praxis mit Tracing Images

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von Fries Websolutions

Wenn man mit Skizzen, Vorlagen oder Grafiken arbeiten muss, dann weiß man die Vorzüge des Tracing Images zu schätzen. Das Prinzip ist aber sehr einfach. Die Vorlage wird aufgehellt und als Seitenhintergrund eingebunden. Editoren machen die Sache dann noch einfacher.

Ein Layout besteht praktisch immer aus Tabellen, die die Aufteilung und Struktur bestimmen. Bevor man eine Grafik als Hintergrund in eine Seite einbindet, sollte man deren Transparenz erhöhen, sonst ist wenig von den darüber liegenden Elementen zu erkennen. Und dann scheint der Hintergrund mit der Vorlage durch, und sorgt für eine genauere Orientierung. Man kann direkt auf der Vorlage arbeiten.

Dreamweaver bringt da von Haus aus eine entsprechende Option mit. Man erreicht sie über ‘Modifizieren’ –> ‘Seiteneigenschaften’. Geben sie den Pfad zum Tracing Bild ein und wählen Sie eine geeignete Transparenz. Diese ist abhängig von der Vorlage.

Aber es wird noch besser: Über ‘Ansicht’ –> ‘Tracing Bild’ kann die Position des Hintergrunds genau ausgerichtet werden.

Der entsprechende Zusatz, den der Dreamweaver der Datei hinzufügt, kann auch nach der Veröffentlichung in der Datei verbleiben. Das Tracing Bild wird nicht vom Browser angezeigt. Das ist ideal für die Browservorschau.

GoLive besitzt auch ähnliche Talente. Hier lassen sich sogar originale Photoshop Dateien (.psd) verwenden. Adobe nennt sie im Deutschen ‘Strukturbilder’. Praktischerweise kann ein geeignetes Stück aus der Vorlage herausgeschnitten werden. Es ist also keinerlei Vorarbeit nötig.

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