Pressekonferenz (online) – 125. Deutschen Ärztetag am 19. Oktober 2021

Berlin (15.10.2021) –

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 1. und 2. November 2021 findet der 125. Deutsche Ärztetag als Hybrid-Veranstaltung in Berlin statt. Gut fünf Wochen nach der Bundestagswahl fällt das Treffen der 250 Abgeordneten des Ärzteparlamentes in politisch besonders spannende Zeiten. Die Bundesärztekammer hat prioritäre Handlungsfelder sowie konkrete Kernforderungen an ein gesundheitspolitisches Sofortprogramm der neuen Bundesregierung erstellt, das Grundlage der gesundheits- und sozialpolitischen Beratungen des Ärztetages sein wird. Ein weiteres Schwerpunktthema sind die gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels. Gemeinsam mit hochkarätigen externen Referenten wird das Ärzteparlament Strategien zum Umgang mit vermehrt auftretenden Hitzewellen in Deutschland, der klimabedingten Verbreitung tropischer Krankheiten sowie zur Verkleinerung des CO2-Fußabdrucks des Gesundheitswesens beraten. Auf der Tagesordnung steht zudem die Wahl einer Vizepräsidentin oder eines Vizepräsidenten der Bundesärztekammer.

Über die Themen des 125. Deutschen Ärztetages möchten wir auf der Vorab-Pressekonferenz mit Ihnen sprechen.
Die Online-Pressekonferenz findet am Dienstag, 19. Oktober 2021, um 10:00 Uhr über Microsoft Teams statt.
Als Gesprächspartner werden Ihnen Herr Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer, sowie Frau Dr. Ellen Lundershausen, Vize-Präsidentin der Bundesärztekammer, zur Verfügung stehen.

Telefonkonferenz-ID: 291 245 659#

Bitte beachten Sie: Für die telefonische Teilnahme muss an Ihrem Telefonapparat gegebenenfalls die MFV-Funktion aktiviert sein.

Wir bitten Sie, uns Ihre Fragen vorab an die Mailadresse online-pk@baek.de zu schicken. Natürlich können Sie auch während der Pressekonferenz Fragen einreichen. Wir möchten Sie daher bitten, bei der Anmeldung zur Teams-Sitzung Ihren Namen anzugeben.

Bitte teilen Sie uns per E-Mail an presse@baek.de mit, ob Sie an der Pressekonferenz teilnehmen möchten.

Mit freundlichen Grüßen

Bundesärztekammer,
Samir Rabbata

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