Harmonie mit dem Goldenen Schnittvon Fries Websolutions Eine "Erfindung" verspricht die Harmonie in der Optik. Der so genannte Goldene Schnitt teilt die Flächen und Strecken in ein ganz bestimmtes Verhältnis auf, das vom Betrachter als ganz natürlich empfunden werden soll. Der Goldene Schnitt hat nichts mit Mode oder Medizin zu tun, sondern es ist ein mathematisches Teilungsverhältnis. Konkret geht´s dabei um eine Strecke, die in zwei unterschiedlich lange Abschnitte geteilt ist. Der längere Abschnitt verhält sich dabei zum kürzeren wie die Gesamtstrecke zum längeren Abschnitt. Rechnerisch entspricht das etwa dem Verhältnis von 3:5 oder 1:1,618. Oder etwa 38:62 Prozent.
Das klingt erstmal nach trockener Mathematik. Aber es ist gerade diese Asymmetrie, die als besonders harmonisch empfunden werden soll - zumal sich derartige Proportionen häufig auch in der Natur wieder finden, beispielsweise beim Seestern, dessen Diagonalen ebenfalls die Proportionen des Goldenen Schnitts aufweisen. Die Proportionen des Goldenen Schnitts sind aber auch auf das Layout einer Webpage übertragbar. Es sind zwei Wege möglich, um den Bildschirm aufzuteilen - und zwar unabhängig von der Größe des Browser-Fensters. In unseren Beispielen haben wir die kürzere Strecke nach oben und nach links gesetzt, genauso gut kann sie nach unten und nach rechts verlagert werden. Weg 1: Frames
Weg 2: Tabellen-Layout per HTML skalieren Live Demo (im neuen Fenster)
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