Der Besucher im Webvon Fries Websolutions Der Weg ist weit, vom Homepagebastler bis zum Web-Designer, denn neben allerlei Erfahrung, benötigt man auch Stil Sicherheit, Ausdauer und eine große Portion Know-how. Will man einen zukünftigen Designern seine Empfehlung geben, dann sollte man im Internet: Surfen, surfen, surfen. denn je mehr man mit eigenen Augen sieht, und auch selber ausprobiert hat, um so mehr Erfahrungen sammelt man. Websurfer, das sind anspruchsvolle Menschen, denn sie haben es stets eilig, sind oft schrecklich ungeduldig und verlangen immerzu nach Neuigkeiten. da ist es kein Wunder, denn schließlich kostet jede Minute Internet bares Geld. Solche Leute wollen sofort bedient und zufrieden gestellt werden - und sie tun nicht unbedingt das, was ihnen nahe gelegt wird. Sie gehen auf Web-Sites meist durch Hintereingänge, aber sie wenden sich in Sekundenschnelle wieder gelangweilt ab oder klicken wundervolle Grafiken einfach weg, sobald schon der erste Link erscheint. Denn wer nicht mehr zu bieten hat als Effekte, wird oft schneller weggeklickt, als sich die Seiten aufgebaut haben. Wussten sie zum Beispiel, dass Animationen, die eigentlich gebührende Aufmerksamkeit auf wichtige Dinge lenken sollten, bei vielen mit den Händen abgedeckt werden, um den Text besser lesen zu können? Das ist wohl ein buchstäblich und handfester Protest. Die Grafiken erhöhen, auf sich genommen, weder die Attraktivität einer Seite, noch den Spaß am Surfen, denn der entsteht erst, wenn das Gesuchte gefunden wird und das in Aussicht Gestellte erreicht ist. Erst dann spielen Download-Zeiten keine so große Rolle mehr. Denn wer sicher ist, das Gewünschte zu finden, wartet eigentlich gerne. Doch wer es nicht bekommt, reagiert unerfreut. Die Designer, die dreißig oder sechzig Grafiken auf einer Seite bringen, dürfen sich deshalb nicht wundern, wenn der Gast beim ersten Anzeigen eines Links schon die Flucht ergreift. Jetzt raten sie mal, warum es Google innerhalb kürzester Zeit geschafft hat, zu einer der beliebtesten und wichtigsten Suchmaschinen in vielen Teilen der Welt gebracht hat? Das große Geheimnis ist das nicht, denn Google ist die Suchmaschine pur und nichts anderes, aber Google ist auch benutzerfreundlich. Denn der Besucher wird weder abgelenkt, noch zum Kaufen verführt, weil man dort sofort geholfen wird. Denn die Konstrukteure von Google haben sehr genau gewusst, was sie da machen, statt ihren Kunden Werbebanner aufzudrücken, hat man sich vielmehr auf lukrative Kooperationsverträge konzentriert. Auch die Benutzer in aller Welt lieben diese Suchmaschine, hinter der, natürlich eine erstklassige Technologie steckt. Man sieht, ein ordentliches Produkt, mit einer perfekten Dienstleistung und eine ehrliches Anliegen, das sind Voraussetzungen für den Erfolg. Man sollte die grafische Ausstattung einer Website nicht über alles zu stellen, das ist im wesentlichen ein Missverständnis. Denn es beruht auf einer Verwechslung von Grafik-Design und Web-Design und schließlich denken auch die Macher in gewohnten Bahnen. Doch anders verhält es sich, wenn Grafiken selbst den Inhalt bestimmen. Es trifft die am härtesten, die fehlenden Inhalt mit unprofessioneller Grafik kaschieren wollen, denn sie erreichen nichts, wecken höchstens Unmut. Denn Missglückte Präsentationen signalisieren vor allem eines: "das die Konkurrenz besser ist, schneller, freundlicher und sorgfältiger." weil, kein Mitbewerber ist im Web weit entfernt. Ein Mitbewerber lauert nicht nur sprichwörtlich ein paar Mausklicks weiter. Die Effekte beeindrucken vielleicht einmal, doch Service und Kundenfreundlichkeit ein Leben lang und macht es nicht Spaß, wenn nach ein paar Minuten, und so viel Zeit muss man schon mal haben, wenn ein halbes dutzend Browserfenster den Bildschirm verkleben? Ist es eigentlich ökonomisch, mehrere HTML Versionen herzustellen, nur um ein bestimmtes Design, das man sich einmal in den Kopf gesetzt hat, wirklich durchzudrücken? Wie oft gehen einem Besucher Dinge auf die Nerven, das wird deutlich, wenn diese Besucher sogar bereit sind, Geld für eine Software auszugeben, für Dinge, die das zu verhindern versprechen. Aber in Sachen Bannerwerbung ist das wirklich nichts neues. Doch wie ist das mit anderen Features? Doch es gibt Programme, die auch neben Werbebannern, so wie Pop-Up Fenster, Musik, Animationen, Java, Cookies, auch Hintergrundbilder und automatische Weiterleitungen selber abblocken können. Doch darf man deshalb den Umkehrschluss wagen, und behaupteten, alles was Surfer hier abzustellen versuchen, setze ich bestimmt nicht ein? Wird das, was abgestellt wird, auch nicht akzeptiert? Aber für einige Sites ist der Einsatz von Bannern, eine wirtschaftliche Notwendigkeit und das Benutzen von aufdringlicher Hintergrundgrafiken ist es jaber nicht. Aber darf sich der Surfer auch wehren? Denn das Deaktivieren einer so essentiellen Funktion, wie Javascript zum Beispiel, ermöglicht der Netscape Navigator, weil er dafür sorgt, das auf Wunsch, sich keine Animiergrafik mehr rührt. Der Internet Explorer kann individuelle Stylesheets , die eines Besuchers, auf jede Seite anwenden, und so selbst einfache Textseiten nach den persönlichen Vorstellungen des Surfers selbst verändern.
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