Strukturen einer Web-Sitevon Fries Websolutions Informationen werden auf verschiedenster Weise gegliedert, aber das wichtigste ist dabei, das der Benutzer die Gliederung auch versteht. Denn ihm ist es egal, was der Gestalter darunter versteht warum er intelligente Feinheiten in die Struktur steckt. Für die Anwendung des Benutzers spielt es keine Rolle, wie viel Unterverzeichnisse auf dem Server einrichtet sind, denn davon bekommt der Benutzer nichts mit. Die einfache
Sitestruktur Sitestruktur mit vielen Seiten
Einige Web-Designer bauen zu viele Sprungmöglichkeiten ein, besser wäre es, wenn jede Einzelseite selber, auch externe oder verbundene interne Links enthält, denn das sollte eigentlich auch so sein. Diese Verbindungen sollte man direkt in den Text einstreuen, dabei müssen Hyperlinks deutlich auch erkannt werden, oder am Ende eines Textes auf der unteren Seite. Hier sollte auch der Link sein, der zur eigentlichen Startseite führt und nicht zu der Vorschaltseite. Es sollte immer die Möglichkeit geben, zum Seitenanfang zurück zu springen, doch von dieser Möglichkeit wird oft kein Gebrauch gemacht. Denn Websurfer blättern eigentlich gern, aber nur, wenn sie was interessantes gefunden haben. Deshalb sollte man auf seiner Seite, den Besuchern auch etwas zu bieten haben.
Bei der Anwendung von Frames tauchen da ganz andere Probleme auf, denn diese Technik ist für umfangreiche Web-Site eigentlich ungeeignet, weil die Menüleisten Rollbalken brauchen, um alles unterbringen zu können. Durch die penetrante Anwesenheit vielfältiger Klickmöglichkeiten wird man abgelenkt, und die absichtliche Wirkung, bewirkt das Gegenteil, denn der Besucher verlässt diese Seite. Schlimm wird es, wenn ein Klick auf einen Link, auch weitere Links, aber außerhalb der geframten Menüleiste enthält, und das ist verwirrend, denn man widerspricht sich quasi selber..
Die lineare Struktur. Eine Seite ruft die nächste auf. Doch ganz wichtig dabei ist, wenn es gelingen würde, dem Benutzer alle verwandten Themen zu bündeln, und ihm damit Alternativen zu bietet, um selbst eine Auswahl treffen zu können. Geben sie ihm die Möglichkeit eigenen Suche, oder aber einen Link auf das Inhaltsverzeichnis. Der Bestandteil einer Seitenstruktur ist der Eingangsbereich, man nennt ihn auch den Eingangstunnel, hierbei wird versucht, in dem man mehrere, hintereinander geschaltete Seiten, die Spannung aufzubauen und das Interesse zu wecken, das ist nicht immer leicht, denn so ein Tunnel muss schon einiges bieten, weil sonst wird sofort weggeklickt, noch bevor die eigentliche Site da ist. Man sollte die Seite schon interessant gestalten, denn wenn das auf unoriginelle Weise macht, oder auch ein Firmenlogo für interessant hält, dann ist man am Thema vorbei. Denn man sollte nicht immer davon ausgehen, das der Surfer es eilig hat. Der Ausgangstunnel ist nur eine theoretische Idee, den wer eine Web-Seite verlassen will, möchte sicher nicht mit Grußbotschaften, so wie spaßigen Filmen oder übertriebenen Dankesreden verabschiedet werden.
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