Qualitätsprobleme bei Webgrafikenvon Fries Websolutions Die Qualität einer Grafik hängt nicht nur von der verwendeten Software ab, denn die angezeigten Farben werden auch durch das Betriebssystem, den Monitor, die Grafikkarte oder von den Browsern angezeigt. Diese Faktoren können die Grafik ganz schön verändern. Wenn eine Grafik im Browser aufgerufen wird, dann setzt dieser die Farben aus seiner Farbpalette neu zusammen. Dabei setzt Netscape seine Farben anders zusammen, wie der Internet Explorer. Der Netscape kombimiert seine Farben aus seiner Farbtabelle (CLUT), dazu verwendet der Internet Explorer die Windowsfarben.
Die Farbpalette von Netscape
Dithering Farbtiefe Die Farbtiefe wird auch in Bits ausgedrückt und die Berechnung ist einfach: die 1-Bit-Farbtiefe besteht aus 2 Farben, wenn wir die 2 Farben mit 2 multiplizieren, dann bekommen wir 4 Farben, dabei handelt es sich um die 2-Bit-Farbtiefe. Multiplizieren wir dann die 4 Farben wieder mit 2, dann bekommen wir 8 Farben und das ist dann die 3-Bit-Farbtiefe. Wir können so weitermachen, bis wir zur 32-Bit-Farbtiefe gelangen und die kann ungefähr 16,7 Millionen Farben plus eine 8-Bit-Graustufenmaske (256 Stufen) darstellen.
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