Seiten zum drucken optimieren

von Fries Websolutions

Eine Seite für den Ausdruck zu optimieren klappt auch ganz ohne die Nutzung eines Content Mangement Systems, wo Inhalt und Form (Template) getrennt werden.

CSS heißt hier die Lösung, was aber auch zugleich bedeutet, dass dieser Trick nur bei Verwendung eines neueren Browsers funktioniert.

Wie genau funktioniert es?
Legen Sie für die Druckausgabe ein externes Stylesheet an. Diese Datei könnte man beispielsweise "druck.css" nennen. Nun muss man im Head Tag der Seite dieses exterene Stylesheet hinzufügen.

Codebeispiel:

<link rel="stylesheet" media="print" href="druck.css">

Das Stylesheet "druck.css" enthält als ASCII-Text folgende Zeile:

.ohnedruck { display:none; }

Möchten Sie diverse Bereiche auf Ihrer Seite nicht ausdrucken lassen, aber auf dem Monitor weiterhin anzeigen lassen, so kann man das auf die ganz gewöhnliche Weise mit CSS tun (wer regelmäßig CSS verwendet, wird damit keine Probleme haben).

<div class="ohnedruck">Tabellen, Texte, Grafiken, die nicht gedruckt werden sollen</div>

 
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